Montagonomie

Montag, 08:34 Uhr, im Büro. Die Frage nach dem Warum habe ich mir bereits etliche Male gestellt. Ne Antwort darauf – gabs leider nicht. Wie ich diese Montage hasse. Es will einfach nicht locker, flockig von der Hand gehen. Schon gar nicht zum Munde. Wörtergulasch, obwohl sich das vergangene Wochenende sinnig und geschmeidig anfühlte.

Bis zum Ende dieses Absatzes habe ich anderthalb Din-A-Seiten voll Textadaptionen erbrochen und wieder weggewischt. Das ist normal an so einem tristen Montga. Und schon wieder verschrieben. Egal. Das bleibt jetzt so. Weiß ja jeder, was ich damit sagen will. Maximale Erfolge Euch da draußen. Und – Es muss ja weitergehen.

Blub.

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Einfach nur Maddin

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ich bin ein Rostocker, der zu gerne seine Wurzeln in der kleinen Stadt Saßnitz, auf der wunderschönen Insel Rügen, zu finden weiß. Sie haben also ein durch und durch waschechtes Nordlicht vor sich. Das heißt, für mich gibt es nichts Schöneres als das rauhe Meer, die gebirgsarme Landschaft und den stehts sturen Ureinwohner Mecklenburg-Vorpommerns. Meine Familie hat sich hier festgesetzt und deshalb will ich nur hier begraben werden. Aber das kann noch etwas warten. Wenn, nebst Arbeit, genügend Geld und Zeit zur Verfügung stehen, dann reise ich für mein Leben gern. Weniger in Form eines Pooltouristen, sondern eher als der “Ich muss alles einmal gesehen haben Reisende”. Wer schaut sich nicht gerne andere Länder, Menschen und Kulturen an? Sobald die Vorraussetzungen es zulassen, geht es wieder los. Im Gepäck,- meine Frau, mein Töchterchen und jede Menge Abenteuerlust.
Und nun raten Sie mal, welches meiner Hobbies den zweiten Platz belegt. Klar wie Kloßbrühe. Wer das Reisen liebt, der muss auch eine Vielzahl an Erlebnissen in Form von Fotos festhalten können. Ich fotografiere für mein Leben gern und somit ergänzen sich meine Reise- und Fotografierlust recht gut. Später mehr dazu! Sie werden hier noch den einen oder anderen optischen Schmankel zu sehen bekommen. Versprochen.
Ich wünsche Ihnen einen für Sie interessanten Blog. Und zögern Sie nicht lange mit eigenen Kommentaren, Meinungen oder Gegensätzlichkeiten aufzuwarten bzw. zu reagieren. Auch ich übe immer wieder auf das Neue meine Kritikfähigkeit und deren Aufnahme auszubauen. Das will nicht immer klappen, aber Bildung ist ja bekanntlich ein nie endender Prozeß. Einsicht im Übrigen auch.